DIE REPUBLIKANER – KV Main-Kinzig

freiheitlich. modern. patriotisch.

Republikaner wählten ihre Kreisliste für die Kommunalwahl

Mittwoch 24. November 2010 von Redaktion

In einer Mitgliederversammlung in Altenhaßlau wählten die Republikaner, die seit 1993 ununterbrochen im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises vertreten sind, aus einer Bewerberzahl von 54 Kandidatinnen 42 davon aus, die zumeist auch einstimmig gewählt wurden.

Die vom Kreisvorstand, unter dem Vorsitzenden und langjährigen Kreispolitiker sowie Hanauer Stadtverordneten, Bert-Rüdiger Förster, vorgeschlagene Liste sind alle Altersgruppen, Berufe und annähernd alle Kommunen des Kreises vertreten. Vom Ministerialdirigenten a.D. und Rechtsanwalt, über den Forst­beamten, Geschäftsführer, Kaufmann, Schlosser, Metzger, Hausfrauen und Hartz IV-Empfänger bieten die Republikaner dem Wähler Kandidaten an, die dem Anspruch einer repräsentativen Demokrtie gerecht werden und dabei ein gesellschaftliches Spiegelbild im Main-Kinzig-Kreis darstellen.

Ein kurzes Parteiprogramm wird derzeit erarbeitet und im Januar verabschiedet. Wohlwissend, dass alle Anträge der Republikaner, wie seit 17 Jahren schon, auch in der neuen Wahlperiode der Ablehnung ­anheim fallen, werden die Republikaner Garant dafür sein, dass Probleme, die auch vor dem Main-Kinzig-Kreis nicht halt machen, aufgedeckt und thematisiert werden, zum Beispiel ­gegebenenfalls die Einrichtung von Erziehungsheimen, um der steigenden Jugendkriminalität angemessen ­begegnen zu können.

Die Republikaner werden sich auch nicht an der Landratswahl, die am gleichen Tag wie die Kommunalwahl stattfindet, beteiligen. Zum einen wäre das ,,rausgeschmissenes Geld”, so Kreisvorsitzender Förster und zum anderen ist am Wahlabend der neue Landrat wieder der alte oder sein Herausforderer, der Exponent einer Partei ist, die sich zur Zeit wieder verstärkt um konservative Wähler bemüht, die sie seit Frau Merkels Amtsantritt mehr und mehr verloren hat. Zu den beiden Kandidaten, die die größten Chancen ­haben, bemerkt Förster: ,,Beide haben ihre Stärken und Schwächen und wenn man an die charismatischen Landräte seit 1974 Hans Rüger (CDU) und Karl Eyerkaufer (SPD) denkt, so hat der Wähler am 27. März halt nur die Wahl zwischen zweien, die sich bemühen und gewiss auch fleißig sind.

Kandidaten zur Kreistagswahl 2011

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 24. November 2010 um 08:06 und abgelegt unter Pressemitteilungen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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